Schwarze Sehnsucht

Autor: Sascha Möller

Ablenkungen sind für Finn Normalität. Drogen, Partys, Beziehungen, Nächte – Tage erlebt er schon lange nicht mehr richtig. Er fühlt sich in seinen Gedanken überheblich und zeitgleich ist er von seinen Unsicherheiten zerfressen. Arroganz trifft auf Freundlichkeit. Mut trifft auf Ängste. Glück trifft auf Pech und Liebe letztendlich auf Hass. In seiner Welt geht es nur um ihn und zeitgleich um alle. In einer der besagten Nächte seiner Existenz, wobei das Wort Leben absichtlich nicht benutzt wird, trifft er einen faszinierenden Menschen, wobei nun die klischeehafte Wortwahl sehr wohl beabsichtigt ist, der sein Leben verändern wird. Finn erlebt eine Geschichte, wie wir glauben sie schon tausendmal gehört zu haben. Vielleicht haben wir das auch. Wahrscheinlich nur noch nicht so.

Bald erhältlich

Klappentext:

Finn ist von etwas gefangen.

Etwas Dunkles, was sich durch sein Leben zieht und aus dem kein Fliehen möglich scheint. Von Nacht zu Nacht kämpft er sich durch seinen Alltag, den er mit allen möglichen Mitteln erträglich gestaltet.

Ein junger Mann, der im Dunklen mehr sieht als in der Helligkeit. Eben jenes, was ihn heimgesucht hat, wirkt für ihn doch widersprüchlich wie Fluch und Segen zugleich. Von den Tiefen unserer Existenz inspiriert, muss Finn einen Wandel durchmachen, um die Höhen des Lebens zu erkennen.

Etwas erweckt in diesem leeren Menschen einen Neuanfang, so zweifelhaft er auch scheinen mag. Dieses Etwas, was schon so viele Seelen auf dieser Welt gerettet hat.